Hunde im Laufe der Geschichte

Hunde begleiten den Menschen schon seit langem auf ihren Weg. Als nützliche Tiere, denen Denkmäler errichtet werden, da sie Heldentaten vollbrachten und von Schoßhunden der Renaisance. Siehe auch Vom Wolf zum Hund - Entwicklungsgeschichte des Hundes.

Hunde im alten Ägypten Die alten Ägypter verehrten Hunde. Wie Katzen wurden sie im Land des Nils hoch angesehen. So war Anubis der ägyptische Gott der Totenritten. Es gab zwei Arten ihn darzustellen: Zum einen als großen schwarzen Hund oder Schakal oder zum anderen als Mensch mit einem Hunde- oder Schakalkopf. Später löste Osiris Anubis als Gottheit der Toten ab, danach leitete Anubis die Wägung des Herzens beim Totengericht.
Aus der 11. Dynastie (um 2000) ist die Grabplatte von Intef erhalten, die eine Skizze von einem Hund mit Dalmatinermuster zeigt. Im Grab des ägyptischen Pharaos Tutenchamun (1350 v. Chr.) wurde ein Halter für Schmuckfedern gefunden, auf den die Jagd auf einen Strauß mit Hilfe von Windhunden dargestellt wurde.

Hunde in der Bibel Eine der wenigen positiven Darstellung von Hunden in der Bibel, ist die aus dem Lukas-Evangelium, bei der ein armer Mann namens Lazarus, mit einem Leib voller Geschwüren vor den Toren der Reichen liegt, von den Reichen bleibt er unbeachtet, aber die Hunde kamen und leckten an seinen Geschwüre. Ansonsten kommen in der Hunde als Begleittiere der Hirten, vor allem aber als herrenlos herumstreunend und darum als Bild für eine niedrige, verachtenswerte Kreatur und als Schmähung vor.

8. Jahrhundert vor Chr. - Hund des Odysseus Der griechische Dichter Homer beschreibt in der Odyssee die Rückkehr des Odysseus nach Ithaka. Dort erkennt ihn nur sein Hund Argos wieder, der 20 Jahre auf seine Rückkehr gewartet hatte. Argos stirbt nach dessen Ankunft, auf einem Misthaufen liegend, alt, räudig und von Zecken geplagt.

Der griechische Historiker und Geograph Strabon (63 v. Chr.-23 n. Chr.) berichtet in Äthiopien Menschen mit Hundeköpfen gesehen zu haben. Diese würden sich durch Bellen miteinander verständigen.

79 nach Christi - Pompeji Die antike römische Stadt Pompeji wird wie auch Herculaneum und Stabiae beim Ausbruch des Vesuv verschüttet. Ein in den Ruinen von Pompeji gefundenes Mosaic mit der Inschrift Cave canem (hüte dich vor dem Hund) belegt, dass die Römer auf Hunde als Wachhunde zurückgriffen.
In den Ruinen von Pompej wurde in der vulkanischen Asche ein Hund gefunden, der über einem Kind lag. Der Hund, dessen Name Delta war, trug ein Halsband auf dem zu lesen war, dass er seinem Besitzer Severinus dreimal das Leben gerettet hatte.

6. Jahrhundert v. Chr. Die Kelten jagen mit mittelgroßen Windhunden, die sie später auf die iberische Halbinsel brachten. Die Vorfahren der spanischen Hunderasse Galgo Español sowie ein Vorfahrer des Englischen Windhundes (Greyhound).

2. Jahrhundert Bei den Kelten und Galliern gibt es einen Laufhund, der später von den Mönchen des Klosters Saint-Hubert in den Ardennen gezüchtet wird. Bis ins 16. Jahrhundert diente er in den königlichen Meuten. Der Hubertushund kam im 11. Jahrhundert nach England, wo er Bloodhound genannt wurde.

10. Jahrhundert Bernhardiner Der Mönch Bernhard von Menthon (923-1008), Schutzpatron der Alpenbewohner und Gründer des Hospitz auf dem großen Sankt Bernhard, soll den ersten Bernhardiner gezüchtet haben. Bernhard von Menthon bildete seine Hunde dazu aus, im schneereichen Gebirge verirrte Reisende zu finden und so zu retten. Nach anderer Quelle gebührt die Ehre Bernhard von Aosa, der 1050 das Hospitz gegründet haben soll.

14. Jahrhundert Buch über die Jagd Baron Gaston de Foix de Béarn, Gaston III., schreibt zwischen 1387 und 1389 das wohl älteste Buch, in dem Hunde detailliert vorkommen, er nutzt das Pseudonym Gaston Phoebus, um ein Buch über die Jagd (Livre de Chasse) herauszugeben. Der Baron selbst soll über 1600 Hunde gehalten haben. Dieses Werk ist nicht nur die berühmteste Darstellung der mittelalterlichen Jagd, es darf zugleich als eines der interessantesten kulturgeschichtlichen Zeugnisse seiner Zeit bezeichnet werden. Das Buch enthält eine Naturgeschichte mit der ausführlichen Beobachtung verschiedener Tiergattungen, es wird noch im 19. Jahrhundert als Lehrbuch verwendet und mutierte bald nach Erscheinen zum Bestseller. Darin kommt auch die Beschreibung eines Schutz-, Wach- und Jagdhundes vor, der heute als Dogo Canarios bekannt ist. Gaston Phebus (Phebus = Sonne, wegen seinem blonden Haar) starb nach einer Jagdpartie im Alter von 60 Jahren.

18. Jahrhundert Schoßhunde der feinen Gesellschaft Die französische Mätresse Marquise de Pompadour, Jeanne-Antoinette Poisson (1721-1764), die Mätresse König Ludwigs XV. von Frankreich hielt sich als Schoßhund einen Malteser. Der Malter stand bereits bei den Athenerinnen in hoher Gunst (so berichtete schon Aristoteles von dieser Hunderasse) und schaffte es bis ins 19. Jahrhundert Lieblingshund der Damenwelt zu bleiben. Berühmte Schoßhunde unserer Zeit waren die Yorkshire-Terrier-Dame Daisy von Rudolph Moshammer, der Chihuahua Tinkerbell von Paris Hilton sowie die weißen Pudel der Jacob Sisters. Während der Renaissance wurden die Hunderassen Schoßhündchen, die für Treue, Eleganz und Schönheit standen.

1740 Der Mopsorden Der Mops-Orden, eine Gesellschaft freimaurerischer Prägung, wird von Katholiken gegründet. Zu ihm waren auch Frauen zugelassen, sofern sie katholisch waren. Der Mops galt in diesen Kreisen als Symbol von Treue, Zuverlässigkeit und Standfestigkeit. Die Mitglieder des Mopsordens trugen einen silbernen Mops als Medaillon.

1772
Der französische Naturforscher Buffon (Georges Louis Leclerc, Graf von Buffon, 1707-1788) veröffentlicht das Werk Die Vierfüßigen Thiere.

1780 Blindenhunde, der erste Versuch In dem Pariser Spital Les Quinze-Vingts wird der erste heute bekannte Versuch unternommen, Hunde als Blindenführer auszubilden. 1892 greift der vom Tiermaler Jean Bungartz gegründete Verein für Sanitätshunde die Idee zur Ausbildung von Blindenführhunde wieder auf. Es gibt aber auch Wandmalereien aus Herculaneum aus dem 1. Jahrhundert nach Christi, die Blinde mit Hunden zeigten, aus Asien ist ein Seidenteppich aus dem 13. Jahrhundert erhalten, der einen wohl blinden Mann mit Stock und Hund zeigt. 1788 gelingt es in Wien den blinden Siebmacher Josef Reisinger seinen Hund so abzurichten, dass von Zeitgenossen seine Blindheit oft bezweifelt wurde.

1781 Der Anführer der holländischen Volkspartei, die gegen die Oranierpartei kämpfte, Cornelis de Gyzelar (abgekürzt Kees) hat eine Wolfsspitz, der bald als Keeshond bezeichnet wurde, und zum Symbol der Patriotenpartei wurde. Auf Seiten der Oranier fungierte der Mops als Symbol.

1791 Thomas Bewick veröffentlicht das Buch History of Quadrupeds (Geschichte der Vierfüßler), in dem wird auch der Dalmatiner erwähnt.

1799 Der schwarze Pudel Moustache soll durch seine Wachsamkeit ein ganzes französisches Regiment vor der Gefangennahme bewahrt haben. Nach anderen Quellen rettete er bei der Schlacht von Austerlitz im Jahre 1805 die Fahne des Regiments davor in Feindeshand zu fallen. Napoleon soll Moustache ausgezeichnet und zum Grenadier befördert haben. Der Pudel soll außerdem eine Gedenktafel erhalten haben. Später war der Pudel in Frankreich nicht mehr so geachtet, so wurde er bis in die 1950er Jahren in Paris durch die Abwasserrohre der Stadt gejagt, um die Rohre zu reinigen.

18./19. Jahrhundert - die nützlichen Dalmatiner Der Dalmatiner ist in England wegen seiner Ausdauer der Kutschenhund schlechthin. Sie dienten als Wächter vor Straßenräubern. Bis heute fühlen sich Dalmatiner in der Gesellschaft von Pferden besonders wohl. Dabei liefen zwei Dalmatiner den Pferden meist voraus. Neben der Vertreibung von Gesinde sorgten sie auch dafür, dass die Straßenhunde das Weite suchten, die die Zugpferde sonst erschreckt hätten. Aber auch bei der Feuerwehr, die ja mit Pferdewagen zur Brandstelle eilten, kamen Dalmatiner zum Einsatz. So werden heute noch in England, Kanada und den USA Dalmatiner bei der Feuerwehr als Maskottchen gehalten.

Um 1800 Barry, der Held Der Bernhardiner Barry wird auf dem Großen Sankt Bernhard geboren, er stirbt 1814 in Bern. Barry ist der wohl berühmteste Lawinenhund, er soll über 40 Menschen gerettet haben. 1812 wurde er von einem Lawinenopfer mit einem Wolf verwechselt und lebensgefährlich verletzt. Barry durfte daraufhin in Bern aufs Altenteil gegangen sein, wo er auch starb.

1872 Der wohl treuste Hund der Geschichte, Greyfriars Bobby stirbt. Der Hund der Rasse Skye Terrier, soll nach dem Tod seines Herrchens John Gray bis zum Ende seines Lebens am Grab seines Herrchens auf dem Kirchhof der Greyfriars Kirk in der Edinburgher Altstadt verbracht haben. Dies waren immerhin 14 Jahre.

1873 Der Kennel-Club wird in Großbritannien gegründet, es ist die erste kynologische Vereinigung weltweit.

1898 Der Maler Francis Barraud malt das berühmte Bild His Master's Voice (Die Stimme seines Herrn), das seinen drei Jahre zuvor verstorbenen Hund Nipper zeigt, wie dieser in einen Phonographen hineinlauscht, um herauszufinden, woher die Stimme seines Herrchens kam. Francis Barraud hatte den Hund von seinem Bruder Mark Barraud nach dessen Tod übernommen. An Nipper erinnert heute noch eine Gedenktafel im Eingang einer Bank, die auf der Stelle seines Grabes in London gebaut wurde.

1899 In Asniéres-sur-Seine (Hauts-de-Seine, Frankreich) wird der älteste Tierfriedhof der Welt, der Cimetière des Chiens, Hundefriedhof) eröffnet. Neben Hunden sind auch Pferde, Affen, Löwen und Fische hier begraben. Der Friedhof findet sich in einem Vorwort im Nordwesten von Paris. Hier findet sich auch ein Denkmal für Barry, den berühmten Bernhardiner (siehe 1800). Der Tierfriedhof wurde 1987 unter Denkmalschutz gestellt.

1902 Der Gruseligste Hund aller Zeiten Arthur Conan Doyle (1859-1930) veröffentlicht die Geschichte Der Hund von Baskerville. Die Story um den gruseligen Hund ist der meistgelesene Roman aller Zeit und die meistverfilmte literarische Vorlage, mit Ausnahme der Bibel. Dabei spielt die Sherlock Holmes Geschichte im England des späten 19. Jahrhunderts.

1906 Das Deutsche Kartell für Hundewesen (DKH) wird als zweiter Dachverband gegründet. Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. ist ein Mitgliedsverband in der Fédération Cynologique Internationale. Als Dachorganisation von bundesweit 167 Mitgliedsorganisationen (Rassehunde-Zuchtvereine sowie Hundesportvereine) repräsentiert der VDH mehr als 650.000 Mitglieder. Über 250 verschiedene Hunderassen werden in den Zuchtvereinen des VDH betreut.

1911 Am 14. Dezember erreicht die Samojedenhündin Etah als Erste den Südpol. Sie war Leithund der Expedition von Roald Amundsen.

1911 In Paris wird die Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, der heute größte kynologische Weltdachverband gegründet. Die FCI hat ihren Sitz heute in Brüssel. Die Aufgabe der FCI liegt in der einheitlichen Beschreibung der Hundreassen und darin, Zuchtrichtlinien internationale festzulegen.

1914 Carl Wickman gründet in den USA die Firma Greyhound, benannt nach der englischen Windhund Greyhound, eine der schnellsten Hunderassen der Welt. Ein Greyhound kann bei besten Bedingungen 450 Meter in 30 Sekunden zurücklegen. Mit dem Greyhound-Bus kann man die Reise von New York nach Los Angeles in zwei Tagen und 18 Stunden bewältigen.

1918 Rin Tin Tin der Fernsehstar In Lothringen (Frankreich) kommt der deutsche Schäferhund Rin Tin Tin (Rinty) zu Welt. Er stirbt 1932 in Los Angeles (Kalifornien) und war Star in 26 Filmen in den 1920ern. Die Rin Tin Tin Filme sollen Warner Brothers in der damaligen Zeit vor dem Ruin gerettet haben. Rin Tin Tin erhielt sogar einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Neben Rin Tin Tin schaffte dies nur Lassie, die Hauptfigur von Büchern, Filmen und Fernsehserien. Lassie gilt als berühtester Hund der Welt.

1918: Nach dem 1. Weltkrieg wird der Deutsche Schäferhund in verschiedenen Regionen in Elsässischer Schäferhund umbenannt. Es wurde befürchtet, dass der ursprüngliche Name der Brut eine Behinderung sein könnte, wegen der Anti-Deutschen-Gefühlen nach dem Krieg.

1919 In München erscheint die Erzählung Herr und Hund. Ein Idyll von Thomas Mann, in der er seine Erlebnisse mit dem Hühnermischling Bauschan schilderte.

1920: Im Reichsversorgungsgesetz wird der Anspruch von Kriegsblinden auf einen Führhund festgehalten.

1925: Der Schlittenhund Balto und seine Kollegen rettet durch den Transport eines Serums die Stadt Nome in Alaska vor einer Diphterieepidemie. An ihn erinnert heute ein Denkmal im New Yorker Central Park. Der Stoff wurde 1995 als Zeichentrick verfilmt (Balto – Ein Hund mit dem Herzen eines Helden).

1929 Tim und Struppi Das erste Comic Tim und Struppi des Belgier Hergé (1907-1983) erscheint. Im Original heißen die Helden der Geschichte Tintin et Milou. Bei Milou handelt es sich um einen kleinen weißen Terrier. 1952 erscheinen die Abenteuer von Tim und Struppi erstmals im Hamburger Abendblatt. 1952 folgen die ersten deutschsprachigen Tim und Struppi Alben.

1957 Hunde im Weltall Die Russen schicken die Hündin Laika am 3. November 1957 an Bord der Sputnik ins All. Ihre Rückkehr zur Erde war nicht vorgesehen, allerdings starb sie bereit einige Stunden nach dem Start der Rakete, vermutlich an Überhitzung und Stress. Ihre Mission galt dennoch als Erfolg. Bis dahin war nicht bekannt, ob Lebewesen unter Schwerelosigkeit überhaupt überleben könnten. Die Erkenntnisse aus Sputnik 2 ebneten den Weg für die bemannte Raumfahrt. In Moskau erinnert heute die Darstellung von Laika auf dem Monument für die Eroberer des Weltraums. Danach wurden noch weitere Hunde vom sowjetischen Weltraumbahnhof Baikonur ins All geschickt, erst am 20. August 1960 überlebten Hunde diese Mission, als am 20. August 1960 die Hunde Strelka und Bjelka an Bord von Sputnik 5 lebend zurückkehrten. Sie umkreisten die Erde insgesamt 18 Mal. Der Tod von Laika löste im Westen auch Tierrechtsdebatten über den Missbrauch von Tieren und Tierversuche aus.

1965 bis 1985: In Deutschland erscheint das Abenteuer Comic rund um die Collie-Hündin Bessie. Die Serie wurde von dem belgischen Comiczeichner Willy Vandersteen gestaltet.

1979: Der Finnenspitz wird zum Finnischen Nationalhund erhoben.

1980: Die US-amerikanische Fernsehserie um den Privatdetektiv Thomas Magnum, Magnum PI, geht an den Start. Immer wieder sehenswert die beiden Dobermänner Zeus und Apollo (den Jungs), die Magnum als Wachhunde von Jonathan Higgins das Leben schwer machen.

1984: Das wohl härteste Hundeschlittenrennen der Welt, das Yukon Quest, wird erstmals veranstaltet. Das Hundeschlittenrennen führt durch die einstige Goldgräberstadt Dawson City nach Whitehorse im kanadischen Yukon Territory, 1600 Kilometer bei minus 50 Grad, über den zugefrorenen Yukon River. Von Tierschützern wird das Rennen immer wieder kritisiert.

1994: Die erfolgreiche Krimiserie Kommissar Rex, mit dem Schäferhund Rex als Protagonist, geht an den Start. Die Serie wird in mehr als 100 Ländern, in Spanien lief die Serie unter dem Titel Rex: Un Policía diferente (Rex, ein etwas anderer Polizeioffizier), in Großbritannien als Rex: A Cops best friend, exportiert. Sie wird bis 2004 produziert, 2007 wurde mit den Dreharbeiten zur elften Staffel begonnen.

2004: Die Zeichentrickserie Scooby-Doo bricht den Rekord von Die Simpsons als die Zeichentrickserie mit den meisten Episoden.

2005: Nachdem es bereits ein geklontes Schaf gibt, gibt es nun auch einen geklonten Hund. Sein Name ist Snuppy, eine Abkürzung für Seoul National University Puppy, ein afgahnischer Windhund. Da er unter Leitung des Veterinärmediziners Hwang Woo-suk in Südkorea geklont wurde, der später der Fälschung bezichtigt wurde, kam Zweifel daran auf, ob Snuppy wirklich geklont sei. Das National Human Genome Research Center bestätigte im März 2006 die Echtheit des Klons.

2009: Der Film Marley & Ich kommt in die deutschen Kinos und berichtet von den Abenteuern eines Labrador Retriever. Zeitgleich zieht in das Weiße Haus ein Portugiesischer Wasserhund namens Bo ein, die Berichterstattung über Amerikas neuen First Dog überschlägt sich bald. Neues vom First Dog Bo.

Hunde aktuell In Deutschland gibt es etwa fünf Millionen Hunde, davon sind 43 Prozent kleine Hunde, 30 Prozent mittelgroße Hunde und 27 Prozent große bis sehr große Hunde.


Siehe auch:
Hunde im Laufe der Geschichte |
Hunde, Katzen und andere Tiere im Weißen Haus |
Hundesinne |
Hundesprache |
Hundesteuer in Deutschland |
Hundstage |
Redewendungen Hund |
Vom Wolf zum Hund |
Wissenswertes rund um Hunde

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