Soldat auf vier Pfoten – Hunde bei der Bundeswehr


Am 17. August 2008 gibt es bei RTL eine Dokumentation über Bundeswehr-Hunde im Krisengebiet. Titel der Sendung Soldat auf vier Pfoten. Beginn der Sendung um 22.55 Uhr. Ende um 23.35 Uhr. Hunde kommen bei der Bundeswehr in vielen Bereichen zum Einsatz: Als Minensuchhunde, Drogensuchhunde, sie sollen feindliche Soldaten aufspüren und andere Jobs übernehmen.
Dabei übertreffen die sensorischen Fähigkeiten der Hundenasen die moderne Technik. Nur eine gute Spürnase reicht nicht aus, um als Hund einen Job bei der Bundeswehr zu bekommen. Entscheidend für eine erfolgreiche Karriere ist auch, wie gut Hund und Hundeführer zusammenarbeiten können und dies ist wichtig, denn schließlich vertrauen die Soldaten den Hunden ihr Leben an.
Daher ist auch die Ausbildung wichtig. Die Hundeteams müssen einen monatelangen Lehrgang in der Schule für Diensthundewesen absolvieren. Nur wenn der Abschluss erfolgreich ist, geht es in den Einsatz.
In Afghanistan kommen die Hunde zum Einsatz und helfen bei der Suche nach Minen, im Kosovo sind es Drogen die erschnüffelt werden müssen. Begleitet werden Hundeführer Michael Krüger und seine Rauschgiftspürhündin Bonita die in Pristina im Kosovo zum Einsatz kommen. Die Mafia nutzt den Kosovo als Transitland, um ihr Rauschgift nach Europa zu bringen. 80 Prozent des in der EU gehandelten Heroins wird durch den Kosovo eingeschleust.
Sonntag, 17. August 2008, RTL, 22.55 Uhr: Soldaten auf vier Pfoten – Bundeswehr-Hunde im Krisengebiet. Wer die Sendung verpasst. Die Reportage wird am Montag, 18. August 2008 bei NTV wiederholt. Sendebeginn ist dann um 19.25 Uhr.

Soldat auf vier Pfoten – Hunde bei der Bundeswehr; Geschrieben am 10.8.2008
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