Hundegesundheit - Impfschutz für Hunde

Hunde müssen zu ihrem Schutz regelmäßig geimpft werden. Mit den Schutzimpfungen werden die Hunde vor schweren, oft tödlichen Erkrankungen geimpft. Hunde werden gegen Staupe, Leberentzündung, Leptospirose, Parvovirose, Zwingerhusten und natürlich auch Tollwut geimpft. Durch die Impfung setzt sich der Organismus des Hundes mit abgeschwächten oder abgetöteten Erregern auseinander, dies führt zur Bildung von Antikörpern. Ein Dauerhafter Schutz des Hundes wird aber nur durch Wiederholungsimpfungen erreicht.

Impfpass für ihren Hund

Beim ersten Impfen stellt der Tierarzt einen Impfpass aus. Darin werden alle Daten der Impfungen aufgeführt und die persönlichen Daten zur Identifizierung des Hundes. Wer weiß, das er seinen Hund mit in den Urlaub nehmen wird sollte sich gleich einen Tierausweis ausstellen lassen. In allen Ländern der Europäischen Union ist seit Oktober 2004 der EU-Heimtierausweis Pflicht. In diesen werden auch alle Impfungen eingetragen. Wie wichtig das Einhalten von Impfterminen bei Hund und Katze ist, zeigt sich gerade beim Thema Urlaub, den die Impfungen, die gesetzlich vorgeschrieben sind, dürfen nicht älter als zwölf Monate sein, müssen aber mindestens 21 Tage alt sein. Fehlt der EU-Heimtierausweis, droht eine mehrmonatige Quarantäne für den Vierbeiner, was mit hohen Kosten verbunden ist. Das gilt übrigens auch, wenn man im Urlaub einen streunenden Hund mit nach Deutschland nehmen will.

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