Deutscher Dackel angeblich vom Aussterben bedroht
Wer kennt ihn nicht, den Dackel auch Dachshund oder Teckel genannt, den Inbegriff von Bürgertum und Spießigkeit. Nun schlagen aber die Dackel-Züchter Alarm. Laut der aktuellen Welpenstatistik ist die Zahl der Dackel-Würfe in den letzten Jahren stark rückläufig. So waren es 1996 noch 12.000 Dackelwelpen die das Licht der Welt erblickten, zehn Jahre später waren es nur noch 7.300. 1972 waren es sogar 28.000 Dackelwelpen, die das Licht der Welt erblickten. Damit kann man zwar nicht direkt davon sprechen, dass der Dackel, im Ausland gerne als Sausage-Dog bezeichnet, vom Aussterben bedroht ist, aber der Rückgang der Dackel-Population, der zu den ältesten deutschen Hunderassen, ist für die Dackel-Fans dennoch ein Grund zum Alarm geben. Gezüchtet wurde der Dackel ursprünglich für die Jagd, speziell für die Baujagd auf den Fuchs und den Dachs (daher auch Dachshund). Heute ist der Dackel ein typischer Familienhund. Offiziell erwähnt wurde der Dackel in der Literatur erstmals Ende des 17. Jahrhunderts. Der heutige Dackel entwickelte sich ursprünglich aus der Rasse der Bracken und des Biberhundes. Dackel gelten vom Charakter her als anhänglich, lebhaft, intelligent, aber auch als höchst eigenwillig, als kleiner, liebenswerter Dickkopf.
Eins ist übrigens sicher, bei den Heizkosten in Deutschland, als Zugluft-Dackel vor der Tür als Barriere gegen Zugluft von außen, wird der Dackel zumindest namentlich überleben ;-) Deutscher Dackel angeblich vom Aussterben bedroht; Geschrieben am 7.3.2007
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