Altersheim für Hunde in Japan
Japan hat eine Idee für Graue Schnauzen auf den Markt gebracht. Auch Hunde werden alt und sie werden von altersbedingten Wehwehchen geplagt. Wer seinen Hund im Alter luxuriös unterbringen möchte und das seinem Alter entsprechend, hat in Japan die Möglichkeit für seine Unterbringung ein Altersheim für Hunde zu wählen. Hier werden die Grauen Schnauzen für die stolze Summe von 600 Euro pro Monat nicht nur überwacht, sondern auch mit dem entsprechenden Seniorenfutter versorgt. Dabei sind die Senioren-Hunde nicht allein, sondern werden zusammen mit Welpen untergebracht. Diese sollen dafür sorgen, dass die Grauen Schnauzen trotz ihres Alters fit bleiben. Realisiert wurde die Idee von einem japanischen Tiermittelhersteller. Ob es eine Besuchsregelung für Herrchen und Frauchen geben wird?
Ob dies wirklich eine gute Idee ist und sich die Idee auch woanders durchsetzen wird, ist fraglich. Graue Schnauze hin und her, Probleme beim Treppensteigen mit zunehmenden Alter berücksichtigt, wer möchte seine geliebten Vierbeiner im Alter den wirklich ins Altersheim, sei es noch so komfortabel, abschieben. Interessanter wäre die Möglichkeit, so eine gute Unterbringung für seinen Hund zu gewährleisten, im Falle eines eigenen Ablebens. Damit der treue Vierbeiner nicht womöglich im Tierheim statt in einem Altersheim landet.
Zwar nur indirekt eine Hunde-News: In den USA werden pro Jahr 20 Milliarden Hot Dogs (Heiße Hunde) verzehrt. Die meisten davon am 4. Juli, den amerikanischen Unabhängigkeitstag. Der Hot Dog ist eine deutsche Erfindung, der deutsche Metzger Charles Feltman soll den ersten Hot Dog Stand 1867 auf Coney Island in Brooklyn eröffnet haben.
Altersheim für Hunde in Japan; Geschrieben am 13.6.2007
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